Lebensbaum schenkt Vertrauen und Sicherheit
"Deshalb bin ich für Bio"
Ambootia-Teegarten
Dhurba Pradhan arbeitet im Ambootia Teegarten im Darjeeling-Distrikt in Nordindien.
Der Demeter-Teegarten produziert einen der besten Darjeeling-Tees auf der Welt. Die Mitarbeiter leben zum größten Teil direkt auf dem ausgedehnten Gebiet des Teegartens, wo sich für sie kostenlose medizinische Einrichtungen und Schulen für die Kinder befinden. Seit einigen Jahren gibt es außerdem das „Workers Garden Project“: die Menschen bauen in ihren Gärten bestimmte Lebensmittel an, die sie als biologische Produkte verkaufen können.

Der Demeter-Teegarten produziert einen der besten Darjeeling-Tees auf der Welt. Die Mitarbeiter leben zum größten Teil direkt auf dem ausgedehnten Gebiet des Teegartens, wo sich für sie kostenlose medizinische Einrichtungen und Schulen für die Kinder befinden. Seit einigen Jahren gibt es außerdem das „Workers Garden Project“: die Menschen bauen in ihren Gärten bestimmte Lebensmittel an, die sie als biologische Produkte verkaufen können.

Mr. Pradhan erzählt davon:
„Mein Name ist Dhurba Pradhan und ich arbeite im Ambootia Tee Garten. Ich wohne mit meiner Familie in Panch Gheria, einem kleinen Dorf im Teegarten. Direkt bei meinem Haus habe ich ein Extra-Stück an Land bekommen, wo ich Ingwer anbaue. Das zusätzliche Einkommen, das ich durch den Verkauf erwirtschafte, gibt mir zusätzliche finanzielle Sicherheit und ich kann meiner Familie einen sehr guten Lebensstandard bieten. Außerdem lege ich einen Teil des Geldes für meine Tochter Sumritee zurück.“
„Mein Name ist Dhurba Pradhan und ich arbeite im Ambootia Tee Garten. Ich wohne mit meiner Familie in Panch Gheria, einem kleinen Dorf im Teegarten. Direkt bei meinem Haus habe ich ein Extra-Stück an Land bekommen, wo ich Ingwer anbaue. Das zusätzliche Einkommen, das ich durch den Verkauf erwirtschafte, gibt mir zusätzliche finanzielle Sicherheit und ich kann meiner Familie einen sehr guten Lebensstandard bieten. Außerdem lege ich einen Teil des Geldes für meine Tochter Sumritee zurück.“
Burkina Faso
Faszinierende, abwechslungsreiche Landschaften prägen das westafrikanische Burkina Faso. Aus diesem stark agrarisch geprägten Land bezieht Lebensbaum seit einigen Jahren ökologisch erzeugten Hibiskus.

Drei Frauen, Mariam, Bintou und Alimata, erzählen, wie sie von dem nachhaltigen Anbauprojekt profitieren:
„Seit drei Jahren bauen wir regelmäßig Hibiscus an. Die Abnahme wird uns garantiert. So können wir alle unsere Kinder jedes Jahr in die Schule schicken. Außerdem können wir unsere Arbeit hier auf dem Dorf verrichten und sind immer in der Nähe der Familie."
Sri Lanka
Dr. Sarath Ranaweera aus Sri Lanka leitet eine Kooperative, die Tee und Gewürze anbaut und an Lebensbaum Nelken, Ceylon-Zimt, Zimtstangen sowie Pfeffer liefert.

„Monokulturen und die konventionelle Landwirtschaft zerstören den Boden und verschmutzen das Wasser. Wer auf diese Art Lebensmittel produziert, macht eine Anleihe an die Zukunft der Kinder, denn die müssen all die Schäden wieder in Ordnung bringen. Wir können unser Leben nicht genießen, indem wir unser Land zerstören. Mit dem biologischen Anbau erhalten wir die Biodiversität, einen guten Boden, sauberes Wasser und saubere Luft. Wir schützen unsere Umwelt und damit die Zukunft für die junge Generation.“
„Die ökologisch arbeitenden Landwirte bekommen hier bei uns immer einen Lohn, der die nachhaltige Landwirtschaft bezahlt. Damit haben wir ein sicheres Auskommen, auf das wir vertrauen können. Diese faire Bezahlung ist ein wichtiger Aspekt. Inzwischen profitieren rund 2000 Landwirte davon.“