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22.02.2017

Neuigkeiten

Fasten im Frühjahr: Das besondere an der Wacker-Methode ist, dass man sich dabei satt essen kann

Interview mit Fasten-Expertin Dr. Sabine Wacker

 

 

 

Frau Wacker, beim Basenfasten gewinnen wir Energie und verlieren Gewicht. Wir fasten ohne Hungrig zu sein. Wie soll das gehen?

Sie fasten mit Obst und Gemüse, es gibt kaum eine einfachere und alltagstauglichere Art, den Körper zu entgiften. Bei der Wacker-Methode dürfen Sie also essen, satt werden und dabei genießen. Während der Basenfasten-Kur kommen nur Basen bildende Lebensmittel - im Wesentlichen frisches Obst, knackige Salate, frische Kräuter, Keimlinge und leckere Gemüsegerichte - auf den Tisch. Säurebildner wie Fleisch, Wurstwaren, Milchprodukte, Brot, Nudeln, Reis, Süßigkeiten, Limos und Alkohol sind während des Basenfastens tabu.

 

Dann haben Vegetarier es ja einfach?

Falsch gedacht. Auch Vegetarier und Veganer können übersäuert sein, denn nicht nur die tierischen Produkte sind Säurebildner. Säurebildner sind all jede Nahrungsmittel, die während des Verdauungsprozesses vom Stoffwechsel zu Säuren umgebaut werden. Dazu gehören auch alle Getreidesorten und die Milchprodukte. Ein bis zwei Wochen Basenfasten wirken diesem ungesunden Ungleichgewicht entgegen und helfen Ihnen, Ihre Gesundheit zu erhalten.

 

Worauf muss man besonders achten?

Großes Loslass-Thema beim Basenfasten ist der geliebte Kaffee, denn dieser ist leider ein Säurebildner. Tauchen Sie ein in die Welt der Kräutertees, am besten in Bio-Qualität. Die tägliche Trinkmenge liegt bei 2,5 bis 3 Liter reines Quellwasser oder verdünntem Kräutertee. Die Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, das Gewebe wird dann schön durchgespült.