Gewürzwissen

Zubereitung

Damit Kräuter und Gewürze ihren vollen Geschmack entfalten können, muss man bei der Zubereitung ihre Eigenheiten beachten. Welche das sind, erfahren Sie hier. 

Kraut oder Gewürz?

Manche verwenden die Begriffe Kräuter und Gewürze synonym. Das ist so nicht ganz richtig.

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Ein Kraut ist, wie der Name schon sagt, der krautige Teil einer Pflanze, also das, was in der Regel grün ist: Blätter und Stängel. Ein Kraut kann als Gewürz Verwendung finden. Und dann gibt es noch die aromatischen Pflanzenteile, die nur und ausschließlich Gewürze sind: Wurzeln, Früchte und Samen.

Bei Lebensbaum kann man den Unterschied schon an der Tüte erkennen: grün und gelb bedeutet Kräuter, orange und gelb bedeutet Gewürze.

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Vorher oder nachher?

Wann würze ich meine Speisen am besten? Sollen Kräuter und Gewürze direkt mitkochen?

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Oder lieber gegen Ende des Kochvorgangs zugegeben werden? Generell gilt: Alles, was aus härteren Pflanzenteilen besteht, also aus Wurzeln, Samen oder Früchten, kocht länger mit. Dort, wo das reine Kraut, also nur Blätter und Stängel verwendet werden, gibt man es erst gegen Ende in Topf oder Pfanne. Da hilft zur Orientierung in dem meisten Fällen auch die Lebensbaum Gewürztüte: Aus der grün und gelben Tüten wird am Ende des Kochens gewürzt, aus den orange und gelben Tüten schon am Anfang.

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