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Brennnessel

Zur Pflanze

Brennnesseln wachsen, je nach Sorte  als einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen und erreichen Höhen von bis zu 3 m. An den Stängeln sitzen gestielte Laubblätter mit gezähnten Rändern. Vor allem auf der Blattoberseite sitzen Brennhaare, die bei Berührung mit Methansäure juckende und brennende Quaddeln auf der Haut verursachen – ein Schutz vor Fraßfeinden. Brennnesseln wachsen überall – außer in der Arktis. Sie sind ein sicheres Zeichen für stickstoffreichen Boden. In Deutschland sind vor allem die Große und die Kleine Brennnessel verbreitet.   

Geschmack

Brennnesseln werden in vielen Küchen als Salat, Suppen oder Beilage zubereitet. Oder, wie bei uns, als feinherber Tee, abgerundet mit ein wenig Zitrone.

Wissenswertes

Die Brennnessel ist einerseits unbeliebtes Unkraut in vielen Gärten, andererseits angesehene Heilpflanze. Äußerlich angewendet soll sie gegen Rheuma helfen, ein Tee aus ihren Blättern wirkt entschlackend und harntreibend. Letzteres macht sie zum beliebten Fastenbegleiter. Aus frischen Brennnesseln lässt sich leicht ein stickstoffreicher Flüssigdünger für den Garten herstellen.

Klingt gut?

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