23. Dezember 2020

Gefrorene Seifenblasen

Zeit zum Staunen: Wenn es draußen so richtig kalt ist, können Seifenblasen gefrieren und es entstehen hübsche Kristall-Muster. Wir könnten ihnen dabei stundenlang zusehen – leider zerplatzen auch sie nach einer Weile.
Eine Seifenblase gefriert auf einem Zweig Tannengrün.

Man braucht dafür:

  • 250 ml destilliertes Wasser (funktioniert etwas besser als Leitungswasser)
  • 45 ml Bio-Spülmittel
  • 2-3 EL Rohrzucker
  • eine Schüssel
  • einen Pfeifenputzer oder ein Stück Blumendraht, ca. 20 cm lang
  • sehr kalte Temperaturen

So geht's:

  1. Zucker und Wasser in einer Schüssel mischen und so lang rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat.
  2. Spülmittel einrühren. Vorsichtig rühren, es soll nicht schäumen. Die Mischung eine Weile stehen lassen.
  3. Am Ende des Pfeifenputzers oder Drahtes einen Kreis formen.
  4. Jacke anziehen, rausgehen, den Kreis in die Seifenmischung tauchen und durchpusten. Wenn die Seifenblasen auf Schnee oder Raureif landen – oder man sie vorsichtig draufsetzt – beginnen sie einzufrieren. Wunderschön!

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