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8. August 2018

Grüntee Jasmin: auf Blüten gebettet

Nicht jedem Produkt, wenn es bescheiden in Tüte oder Schachtel daherkommt, sieht man an, wie viel Hingabe und Handwerkskunst in ihm stecken. Da scheint sich auf den ersten Blick ein Grüntee Jasmin nicht von einem Pfefferminztee zu unterscheiden. Und doch steckt so viel mehr hinter der schlichten Fassade.

Anstatt der vielfach gängigen Zusetzung von Jasmin-Aromen und der anschließenden Beigabe einiger getrockneter Blüten steckt hinter dem Lebensbaum Grüntee Jasmin Traditionshandwerk: Da die duftenden Jasminblüten keine langen Transporte vertragen, muss die Verarbeitung des Tees direkt dort stattfinden, wo sie angepflanzt werden. Die noch grünen Teeblätter kommen deswegen dorthin, wo der Jasmin blüht.

Um Mitternacht, wenn sie ihren höchsten Gehalt an ätherischen Ölen haben, werden die Blüten geerntet und in ein zartes Gewebe eingeschlagen. So werden sie im Wechsel mit den Teeblättern aufgeschichtet. In der folgenden Nacht werden die nun schon trockenen Jasminblüten gegen frische ausgetauscht.

Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt, bis sich der intensive Duft der Blüten auf den grünen Tee übertragen hat. Dafür werden ebenso viele Jasminblüten benötigt wie Teeblätter. Anschließend wird der Tee getrocknet und kommt  so in die Tüte.

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