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18. Juni 2018

Teewissen: Die Geschichte des Teebeutels

Um 1900 benutzten viele Menschen Tee-Eier, um ihren Tee zu kochen. Alle fanden das superpraktisch, weil keine losen Teeblätter mehr in der Kanne schwammen. Nun gab es in Amerika, genauer in New York, den Teehändler Thomas Sullivan.
Teebeutel

Der wollte seinen Kunden Proben von seinen neuesten Tees schicken. Also hat er eine kleine Menge Tee in Seidenbeutelchen gefüllt und mit einer Schnur zugebunden.

Einige der Kunden, die die Beutel bekamen, dachten sich, es wäre eine Art neues Tee-Ei und hängten sie direkt in die Kanne mit dem heißen Wasser – und schon war der Teebeutel erfunden. Herr Sullivan erfuhr erst, dass er was Tolles erfunden hatte, als sich jemand beschwerte, dass der Stoff des Beutels zu dicht gewebt wäre und der Tee deswegen nicht gut ziehen könne. Daraufhin probierte er andere Stoffe aus und stellte große und kleine Teebeutel her. Große für ganze Kannen, kleine für Tassen.

Ein paar Jahre später wurde dann Papier für die Beutel genommen und eine Maschine für die Herstellung erfunden. Der Faden zum Herausziehen und das bunte Schildchen, das daran hängt, gab es aber damals schon. 

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