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Abfallvermeidung

Abfallvermeidung 

Müll vermeiden

Unser Abfallaufkommen wollen wir so gering wie möglich halten, sowohl in unserer Produktion als auch in unserer Verwaltung. Schließlich gilt Müllvermeidung laut Umweltbundesamt noch vor Recycling als wichtigstes Ziel der Kreislaufwirtschaft. Wo Abfallvermeidung bei uns gut klappt? Zum Beispiel in unserem Bio-Bistro: Unser Bistro-Team geht kreativ mit übrig gebliebenen Zutaten um und bereitet daraus neue Gerichte zu, damit weniger in der Tonne landet. Mehr zum Thema Lebensmittelverschwendung berichten wir hier. Außerdem gibt es im Bio-Bistro Leitungswasser statt Flaschenwasser. Das zapft sich jede und jeder Mitarbeitende nach Bedarf mit oder ohne Kohlensäure und füllt es in Trinkflaschen oder Mehrwegbecher um. 

Doch nicht überall lassen sich Abfälle ganz vermeiden. Daher lautet unser Motto: Trennen und Recyceln. Korrekte Mülltrennung wird bei uns großgeschrieben – deshalb bekommen neue Mitarbeiter:innen auch direkt eine Einführung zu den verschiedenen Abfallbehältern: In unseren Büros trennen wir Papier und Kunststoff. In Produktion, Lager und Bio-Bistro ist die Auswahl an Abfallbehältern etwas größer, schließlich fallen mehr Müllarten an. Hier unterscheiden wir zwischen Restmüll, Biomüll, Wertstoffen für den Gelben Sack, sortenreinen Folien und Papier. Eine farbliche Kennzeichnung der Mülleimer sowie ein Schild darüber weisen den Weg. Und begegnet uns doch mal ein „Irrläufer“, sortieren wir einfach um. So viel Umweltbewusstsein muss sein! Darüber hinaus haben wir Sammlungen für unregelmäßig anfallende Materialien wie Holz oder Elektro- und Elektronikaltgeräte. Zudem geben wir seit Ende 2023 das Trägermaterial unserer Etiketten über einen unserer Lieferanten ins Recycling zurück. 

Bei der Wahl unserer Entsorgungsmethoden orientieren wir uns an den Vorgaben des kommunalen Abfallrechts und suchen darüber hinaus jeweils eine möglichst ökologische Entsorgungsmethode. Unser Biomüll wird durch die Entsorgungsfachbetriebe ReFood und BioService Nord abgeholt und in Biogasanlagen für die Strom- und Wärmeerzeugung verwertet. Was davon übrig bleibt, wird kompostiert. Sortenreine Folien und Altpapier holen die Delme-Werkstätten zum Recycling ab. Und den restlichen Verpackungsmüll sowie unseren Restmüll sammelt das Entsorgungsunternehmen AWG Bassum ein. Was bei uns so an Müll anfällt, zeigen wir in diesem Bericht. Dort finden sich umfassende Angaben zu unseren Abfallkennzahlen.

Um unsere Abfallmengen und die Getrenntsammlung weiter zu optimieren, wollen wir zukünftig unser Abfallkonzept überarbeiten. Zwei Ziele des Projekts: die Abfallmenge pro Fertigprodukt reduzieren und Verpackungsmaterialien vereinheitlichen, um die Materialtrennquote zu verbessern.

Dem sind wir mit unseren jüngsten Verpackungsumstellungen wieder einen Schritt nähergekommen: Seit 2022 reduzieren wir bei unseren losen Tees den Materialeinsatz und steigern die Recycling- und damit die Kreislauffähigkeit dadurch, dass Tüte und Etikett aus demselben Material statt wie bisher aus einem Materialmix bestehen. Auch die Verpackung unseres Streudosensortiments haben wir in diesem Jahr überarbeitet: Die neue Dose besteht nun aus einem Monomaterial (PP) und nicht wie zuvor aus einem Verbund aus Pappe, Aluminium und Kunststoff. Damit ist die neue Dose deutlich besser recycelbar als das bisherige Format. Unser Ziel ist es, dass all unsere Verpackungen keinen Müll darstellen, sondern als wiederverwendbare Ressource Teil eines geschlossenen Kreislaufs werden.


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