Mitarbeiterzufriedenheit
Wie zufrieden sind unsere Mitarbeiter:innen?
Es ist kein Geheimnis: Mitarbeiter:innen sind insbesondere dann bereit, sich einzubringen und im Arbeitsalltag ihr Bestes zu geben, wenn sie zufrieden sind – mit ihrer Aufgabe und mit den Rahmenbedingungen ihrer Arbeit. Als Arbeitgeber könnten wir uns darauf ausruhen, dass wir in diesem Bereich bereits vieles umsetzen, wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Aber das entspricht nicht unserem Verständnis einer gelungenen Unternehmensentwicklung. Und deshalb fragen wir unsere Mitarbeiter:innen direkt nach ihrer Meinung. So lässt sich am besten herausfinden, was gut läuft und wo es ggf. Kneift.
Regelmäßige Mitarbeitendenbefragungen
In regelmäßigen Abständen lässt die Geschäftsführung eine Mitarbeitendenbefragung durchführen. Diese Befragungen sind ein wichtiges Instrument unserer mitarbeiterorientierten Unternehmensentwicklung und helfen, die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen zu erkennen. Sie sind anonym und werden online von der imug Beratungsgesellschaft mbH, Hannover, durchgeführt. Zur Wahrung der Anonymität werden kleinere Abteilungen, die manchmal nur aus ein oder zwei Personen bestehen, mit anderen Abteilungen zu einem Bereich zusammengefasst.
In diesem Jahr haben wir eine neue Mitarbeitendenbefragung durchgeführt. Die Beteiligungsquote lag bei 39 %. Wir analysieren derzeit die Gründe für die vergleichsweise geringe Teilnahme und leiten daraus wichtige Erkenntnisse ab, um künftig noch mehr Mitarbeitende zur Mitwirkung zu motivieren. Erfreulich ist, dass die Gesamtzufriedenheit weiterhin auf einem guten Niveau liegt – aktuell bei 70 %. Gelobt wurde vor allem die moderne Arbeitsplatzumgebung, das Führen der regelmäßigen Feedbackgespräche sowie die umfangreichen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Bereits bei der letzten Befragung in 2020 wurde die gegenseitige Wertschätzung sowie das gute Arbeitsklima im Team positiv herausgehoben – bei der diesjährigen Befragung wurden diese Aspekte sogar noch besser bewertet.
Natürlich zeigt eine solche Befragung auch, wo wir noch besser werden können. Ein Beispiel ist die interne Kommunikation: Hier sehen unsere Mitarbeitenden weiteres Optimierungspotenzial, an dem wir kontinuierlich arbeiten. So haben wir im vergangenen Jahr an beiden Standorten Digitale Schwarze Bretter eingeführt. Diese bieten allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich interaktiv über Neuigkeiten aus dem Unternehmen sowie über weitere relevante Themen zu informieren. Das Konzept wird fortlaufend evaluiert und weiterentwickelt. Ein weiteres Ergebnis der Befragung betrifft die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, die nach Einschätzung vieler Mitarbeitender noch gestärkt werden sollte.
Steigerung des Wohlbefindens
Das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen wird aber noch von weiteren Faktoren bestimmt. Zum Beispiel von der Chancengleichheit. Wer will sich denn als Frau übermäßig ins Zeug legen, wenn der weniger engagierte männliche Kollege auf der Karriere- und Gehaltsleiter an einem vorbeizieht? Eben, niemand. Und es wäre auch nicht gerecht. Deswegen gilt bei uns schon immer: gleicher Lohn für gleiche Arbeit, unabhängig vom Geschlecht. Und da wir es gerne mögen, wenn unsere Mitarbeiter:innen bis zur Rente bei uns bleiben, sind wir auch auf eine altersgerechte Laufbahngestaltung vorbereitet.
Weitere Aspekte, die wir fördern:
• Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
• Beschwerdemanagement, inkl. Compliance-Beauftragtem als Anlaufstelle für innerbetriebliche Beschwerden
• Betriebsrat
• Vereinigungsfreiheit
• Regelmäßige Mitarbeitendengespräche
Mehr über die Arbeit bei LEBENSBAUM erfahren Sie zudem hier.
All diese Bemühungen zielen darauf ab, eine enge Bindung zu unseren Mitarbeiter:innen aufzubauen. Damit sich langfristig, so unsere Hoffnung, auch die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit, die aktuell in Diepholz bei 6,54 und in Gronau bei 12,8 Jahren liegt, spürbar verlängert.